Deichmann-Förderpreis erhalten

Deichmann-Förderpreis erhalten

Deichmann Förderpreis

Mit dem Deichmann-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit zeichnete Europas größter Schuhhändler am 11. Oktober 2007 in Düsseldorf 11 mittelständische Unternehmen und Organisationen aus, die benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bieten. Rund 200 Arbeitgeber und private Vereine sowie öffentliche Einrichtungen hatten sich für den Preis beworben.

"Wer Menschen, die im Abseits stehen, eine Chance gibt, wird gleich doppelt belohnt. Einmal durch das Gefühl geholfen zu haben, zum anderen durch eine besondere Einsatzbereitschaft, die im Gegenzug aus Dankbarkeit von diesen jungen Menschen zurückkommt", sagte Christina Rau, die Witwe des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau und Schirmherrin dieser Veranstaltung. Gemeinsam mit dem Initiator dieses Förderpreises, Herrn Heinrich Deichmann, gratulierte sie allen Preisträgern persönlich zu ihrer Ehrung.

Von fünf Preisträgern in zwei Kategorien belegten wir den 3. Platz, der mit einem Betrag von 5.000 € dotiert ist. Nach einer kurzen Vorstellung unserer Suchtselbsthilfe und den Möglichkeiten, die Synanon-Bewohner als Auszubildende unter dem Dach der STIFTUNG SYNANON haben, erhielten wir als Anerkennung dafür den Deichmann - Förderpreis, den wir stolz auf der festlich gestalteten Bühne des Veranstaltungssaals entgegen nahmen.

In der Lauditio zur Preisverliehung hieß es unter anderem: "Die Stiftung Synanon mit ihren Zweckbetriebe fördert Jugendliche und setzt sich für deren Ausbildung intensiv ein. Sie betreut unter anderem Jugendliche mit Suchtproblemen und hilft ihnen bei der Bewältigung ihrer Probleme und bei der Eingliederung ins Arbeitsleben. Der große Erfolg gibt der Stiftung und ihrer Idee zur Hilfe Recht. Sie fördert nicht nur die Ausbildung von Sucht betroffener Jugendlicher, sondern hilft auch nachhaltig, den sozialen Standpunkt zu festigen."

Wir danken allen, die uns dabei unterstützen. Unsere Auszeichnung ist für uns Ansporn und Erfolg zugleich. Zeigt sie uns doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Sascha R., Auszubildender und Teilnehmer an dieser Veranstaltung

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